Am bekanntesten für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten am Steuer von Rennwagen, war Stirling Moss auch ein äußerst effektiver Rallyefahrer. Ab den frühen 1950er Jahren nahm er an vielen Rallyes teil und erzielte dabei in der Regel Top-Ten-Ergebnisse mit verschiedenen Marken, zunächst Sunbeam-Talbot und in späteren Jahren Mercedes-Benz, Jaguar, Aston Martin und Saab.
Bei seinem ersten Versuch im Jahr 1952 hätte er die Rallye Monte Carlo beinahe gewonnen, unterlag nur knapp Sydney Allard, und trat dann dem exklusiven Club der Rallyefahrer bei, die einen begehrten Coupe d’Or bei der Alpenrallye, einem der härtesten Rennen im Kalender, gewannen.
Sein Beitrag zu den „Pace Notes“, basierend auf der Technik, die er bei seinem erstaunlichen Sieg bei der Mille Miglia mit Denis Jenkinson anwandte, wird hier erzählt, zusammen mit seinem gescheiterten Versuch bei der Ostafrikanischen Safari Rallye mit seinem Schwager Eric Carlsson. Afrika war Moss nicht wohlgesonnen – er wäre bei einer anderen Rallye beinahe gestorben, als er in einem abgelegenen Teil der Sahara-Wüste gestrandet war und glücklicherweise gerettet wurde.
Die Autos, die er fuhr, die Teams, die Beifahrer – all das wird in diesem Bericht über die erstaunliche und oft übersehene Rallyekarriere des legendären Stirling Moss behandelt.
Author: Vic Quayle
Author Bio: NA
ISBN: 9781906133931
Publisher: Herridge & Sons Ltd.
Binding Type: Hardback
Language: English
Pages: 112
Printing Status: No longer supplied by us
Edition: NA
Country Made: NA