American Motors war das kleine Automobilunternehmen, das Großes bewirkte.
Als Hersteller des Familienwagens Rambler bot Kenosha ein Gegengift zum Überfluss der Großen 3 aus Detroit. Doch als Amerika sportliche statt sparsame Autos wollte, wurde AMC mit dem Javelin, AMX, Scrambler und Rebel Machine groovy.
American Motors war ein bewährter Leistungsträger in den Verkaufsräumen und auf der Rennstrecke, mit Erfolgen bei Drag- und Straßenrennen. Doch durch all das zog sich der solide Rambler-Wert und ein anderer Ansatz als in Detroit: Eine Betonung des Verbraucherschutzes, zusammen mit speziellen Marken-Editionen. Und wenn es um „Blue Sky Thinking“ ging, übertraf AMC alle mit seinen Kleinwagen Gremlin und Pacer.
Im Gelände machte Kenosha Jeep wirklich zu „The One & Only“, popularisierte die Marke und machte sie zu dem Verkaufserfolg, der sie heute ist. Darüber hinaus schuf AMC Amerikas erstes Crossover, den Eagle. All dies bewies, dass Amerikas kleinstes ... seine größte Überraschung war!
Gegründet 1954 durch die Fusion der Hudson Motor Car Company und der Nash-Kelvinator Corporation, war die American Motors Corporation kein gewöhnliches Unternehmen. Sie war der letzte und beste der großen unabhängigen Automobilhersteller, der so bemerkenswerte Modelle wie den muskulösen AMX und Javelin sowie den zukunftsweisenden, allradgetriebenen Eagle hervorbrachte. Der hoch angesehene AMC-Historiker und -Experte Patrick Foster bietet uns einen detaillierten Einblick in AMC und seine Autos von den Anfängen im Jahr 1954 bis zu seinem Untergang 1987. Über 300 Fotos, kombiniert mit informativen Bildunterschriften, zeigen alle AMC-Autos. Eine großartige Referenz für den AMC-Enthusiasten!
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